Bieten auf uShip
uShip hat heute eine neue Gebotsabgabe für Spediteure eingeführt. Dadurch soll das Bieten für Spediteure einfacher und schneller werden.
Wenn Sie auf einen aktuellen uShip Transportauftrag ein Gebot abgeben möchten, müssen Sie nur noch den Betrag eingeben, den Sie verdienen möchten. Ihre Zuschlagsgebühren werden dann automatisch berechnet. Nachdem Sie den Gesamtbetrag (Nettobetrag + Gebühren) bestätigt haben, sieht der Versandkunde diesen Preis und kann den Auftrag zu diesem an Sie vergeben.
Zudem können Sie auch ein optionales niedrigstes Gebot abgeben, um automatisch andere Spediteur zu unterbieten - bis Ihr niedrigster Preis erreicht wird. Ihr Gebot wird außerdem automatisch angepasst, falls ein Versandkunde es ablehnt. Das ist ein hervorragender Weg, um konkurrierende Gebote abgeben zu können, während Sie unterwegs sind.
Wenn Sie nicht der erste Bieter auf einen Transportauftrag sind, könnten Sie ein "niedrigstes Gebot" abgeben, ohne ein Anfangsgebot anzugeben - dadurch wird ein Anfangsgebot platziert, welches das aktuelle konkurrierende niedrigste Gebot unterbietet (siehe Tabelle für unterbotene Beträge).

Warum sollte ich ein "niedrigstes Gebot" abgeben?
- Werden Sie niemals unterboten - Geben Sie Ihr niedrigstes Gebot an, um automatisch Konkurrenten unterbieten zu können, bis Ihr niedrigstes Gebot erreicht wird.
- Sparen Sie Zeit - Sie brauchen nun nicht mehr so viel Zeit aufwenden, um jeden Transportauftrag im Detail anzusehen.
- Seien Sie auch unterwegs konkurrenzfähig - verpassen Sie keine Bietmöglichkeiten während Sie am Fahren sind.
- Mehr Zuschläge erhalten - ein niedrigstes Gebot zu platzieren bietet Ihnen die Möglichkeit, ein höheres Anfangsgebot angeben zu können und konkurrenzfähig zu bleiben.
Wie funktioniert das mit dem "niedrigsten Gebot"?
- Wenn Sie ein Gebot abgeben, geben Sie bitte auch Ihr "niedrigstes Gebot" an.
- Falls ein Konkurrent ein niedrigeres Gebot als Ihr Anfangsgebot abgibt, wird er automatisch nach zwei Stunden unterboten.
- Es wird außerdem automatisch ein niedrigeres Gebot abgegeben, falls ein Versandkunde Ihr erstes Gebot ablehnt.
- Ihr Gebots-Betrag sinkt nur bis zu der Höhe, bei der Ihr niedrigstes angegebenes Gebot erreicht wurde.
Beispiel
Sie wissen, dass Sie ein Auto für 400€ transportieren lassen können? - Aber niemand hat ein Gebot auf Ihren Transportauftrag abgegeben, sodass Sie ein Anfangsgebot von 500€ (A)und ein "niedrigstes Gebot" von 400€ angegeben haben (B). Einige Stunden später sind Sie unterwegs, während ein anderer Spediteur 470€ auf den Transportauftrag geboten hat. Nach zwei Stunden (falls der Transportauftrag dann noch aktiv ist), wird der andere Spediteur automatisch mit einem Gebot von 440€ von Ihnen unterboten. Wenn der Versandkunde das Gebot annimmt, haben Sie einen gebuchten Transportauftrag, noch bevor Sie Ihre Route beendet haben.
Dieses wird Ihnen aus zwei Gründen helfen:
- 1. Dies hat Ihnen ermöglicht, das höhere Gebot von 500€ abgeben zu können, ohne Sorge unterboten zu werden. Sobald ein Versandkunde das Gebot annimmt, verdienen Sie 100€ mehr, als Ihr angegebener "niedrigster Preis".
- 2. In diesem Fall haben Sie den Transportauftrag für 440€ ersteigert und 40€ mehr, als Ihren angegebenen "niedrigsten Preis", verdient.
Ohne ein "niedrigstes Gebot" abzugeben, hätten Sie den Transportauftrag nur ersteigert, wenn Ihr Anfangsgebot auf 400€ platziert worden wäre. Angenommen, die anderen Spediteure könnten Ihrem niedrigsten Preis gleichkommen, dann hätten sie jedes Anfangsgebot, was über 400€ platziert worden wäre, unterbieten können. Nach einiger Zeit wäre der Transportauftrag somit schon von einem anderen Spediteur ersteigert worden.
